Kryolipolyse - Fettzellenabbau durch Kälte


 

Alternative zur herkömmlichen Fettabsaugung, ohne chirurgischen Eingriff!

Das innovative Trendverfahren aus den USA!



Unter Kryolipolyse versteht man die "Verminderung von Fettzellen durch lokale Anwendung von Kälte zu kosmetischen Zwecken" (Zitat Wikipedia). Es handelt sich um eine nicht-invasive Technik, bei der das Fett angesaugt und eine gewisse Zeit unterkühlt wird. Die Fettzellen können danach vom Körper auf natürlichem Wege ausgeschieden werden.

Grundlage dieser Aussage laut Wikipedia: Fettzellen reagieren von Natur aus empfindlich auf Kälte und können in ihrer Funktion beeinträchtigt und angegriffen werden, ohne umliegendes Gewebe zu verletzen. Eine kontrollierte Kühlung von Fettzellen kann somit anschliessend zu ihrer Reduzierung führen. Das frei werdende Fett kann über Stoffwechselprozesse aus dem Körper ausgeschieden werden. Abhängig vom Stoffwechsel der Person kann mit ersten Ergebnissen bereits zwischen 4-10 Wochen zu rechnen, endgültige Resultate sind nach 10-16 Wochen zu erwarten.

 

Behandelt werden können u.a.:

  • Unterbauch
  • Oberbauch
  • Taille
  • Rücken
  • Innenschenkel
  • Außenschenkel
  • Po
  • Oberarm
  • Knie
  • Waden


Die Kryolipolyse ist für nicht adipöse Patienten mit spezifischen, lokalen Fettpolstern (Problemzonen) ideal. Bei Patienten mit generellem Übergewicht hilft sie leider nicht. Es kann auch nicht immer sicher prognostiziert werden, ob und wieviel Fett infolge einer Anwendung abgebaut wird, die Ergebnisse der Behandlung fallen individuell unterschiedlich aus. Wir empfehlen z.B. an den Körperarealen Bauch und Hüften zwei bis drei Sitzungen im Abstand von mindestens ein bis zwei Monaten. Über die möglichen Ergebnisse, die sich mit der Behandlung erzielen lassen, werden Sie in einem Beratungsgespräch umfassend informiert.

Die reine Behandlungszeit beträgt pro Körperareal ca. 45 Min. In dieser Zeit können dank der Dualtechnik unserer Geräte gleichzeitig 2 Areale behandelt werden. Dies erspart Ihnen nicht nur Zeit, sondern auch finanziellen Aufwand.